Wer ist Hathor und was bedeutet dies?

In diesem Video möchte ich dir die Aspekte der Göttin Hathor erklären. Sie steht für pure Freude und wir möchten zusammen aufdecken, was uns Freude bereitet und warum wir sie nicht immer ausleben können. Ich erkläre dir, wie die Göttin Hathor uns dabei hilft wieder in die Freude zu kommen.❤

Im THE DEEP HEART werde ich dich in die Tiefen deines Herzens führen.


 

Schaue dir das Video an und hinterlasse gerne einen Kommentar. Ich würde mich sehr darüber freuen zu erfahren, was das in dir auslöst. ❤

 

Im THE DEEAP HEART werde ich dich in die Tiefen deines Herzens führen. Du wirst uralte Wunden und Traumas, die in deinem Herzen liegen auflösen und dein inneres Kind wieder aktivieren. Energetische Arbeit, mystisches Wissen, Creative Journaling und Healing Arts, runden diese kostbare Arbeit ab. 

 

In Liebe ❤

Andrea

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Kommentare: 8
  • #1

    Eva (Dienstag, 16 März 2021 15:27)

    Drei Dinge, die mir eigentlich Freude machen, sind:
    - Musik machen mit Indianerflöten und Klanginstrumenten, aber ich denke, ich bin ziemlich talentfrei.
    - Wieder Haustiere halten, liebevoll ausbilden und versorgen, aber ich denke, dass ich dann zu sehr angebunden, in meinem Freiraum eingeschränkt bin.
    - Im Wasser sein, aber ich bin meist viel zu faul und zu lethargisch, um mich aufzuraffen, zum Schwimmen zu gehen.

    Ehrlicherweise und mit gewisser Scham muss ich aber gestehen, dass ich so etwas wie pure Freude, Enthusiasmus oder gar Ekstase gar nicht kenne. Ich freue mich immer nur ein bisschen. Generell bin ich ein sehr ernster Mensch und kann auch deutlich spüren, dass ich viel Last mit mir herumtrage, trotz zahlreicher Therapien und Seminare. Etwas in mir hat den gesamten Selbstausdruck, ob Freude oder Leid, ziemlich reduziert. Gefühle zu zeigen und mehr noch sie zu spüren, ist oft beängstigend und auch gefährlich für mich. Die Unterdrückung hat mir geholfen, durchs Leben zu gehen und die Herausforderungen zu bewältigen.
    Manchmal spüre ich einen Hauch von Freude tief in mir, ohne dass ich einen Grund dafür kenne oder weiß, wo sie herkommt. Diese Art von Freude ist mir eigentlich noch viel wichtiger, als mich bei irgendeiner Aktivität zu freuen, da sie nicht von etwas abhängig ist. Ja, ich möchte die grundlose Freude in mir in viel stärkerem Ausmaß erfahren und dann auch nach außen bringen können.
    Das kann ich zumindest in meiner Vorstellung gut nachvollziehen, dass es ein Auftrag meiner Generation ist, die Herzenergie nach außen zu bringen, sowohl das Lichte als auch die Schatten. Wie das geht, weiß ich allerdings nicht. Aus der Tiefe des Herzens heraus gesunde Grenzen setzen, z.B. bei Konflikten, klingt sehr spannend für mich. Aber auch hier habe ich absolut keine Vorstellung, wie das in der Praxis geht.
    Ich sehe mich nicht wirklich als Leader, spüre aber dennoch das Bedürfnis, dass ich Entwicklungsschritte nicht nur für mich alleine machen möchte.

  • #2

    Anke (Dienstag, 16 März 2021 20:51)

    Ich bewege mich total gerne, gehe spazieren, radfahren, mache Yoga und Pilates. ABER damit verdiene ich ja kein Geld, also ist dafür nur wenig Zeit.

    Ich würde gerne öfters Menschen zu mir einladen, ABER ich denke, ich bin keine genügend gute Gastgeberin und Köchin - und außerdem macht das ja auch immer so viel Arbeit.

    Ich möchte mein Wissen und meine Ideen gerne mit den Menschen teilen und sie inspirieren, ABER ich denke: wer bin ich bitteschön, mir das anzumaßen?

    Ich danke dir für die Impulse heute, liebe Andrea! Mir ist bewusst geworden in den letzten Wochen und Monaten, dass sich die Freude in meinem Leben, trotz der allgemeinen Umstände, viel mehr Raum nimmt als noch vor einigen Jahren. Oft ganz unerwartet und quasi grundlos erspüre ich das Gefühl. Ich nehme das mit großer Dankbarkeit wahr und merke, dass ich dadurch auch viel besser und leichter all die Widersprüche aushalten und halten kann, die in allem und jedem sind. Aber vielleicht war dieses Aushaltenkönnen auch der Anfangspunkt für die Rückkehr der Freude?

  • #3

    Sabrina (Mittwoch, 17 März 2021 13:09)

    Mir bereitet es sehr große Freude mit meiner kleinen Tochter zu spielen und zu scherzen. Aber ganz oft bin ich währenddessen nicht richtig da. Irgend ein Teil, mein Gedanken sind abwesend. Ich erlaube es mir selten diese Zeit wirklich zu genießen. Vielleicht habe ich auch vor irgendetwas Angst.

    Sport oder mal alleine in die Natur gehen bereitet mir ebenfalls Freude. Aber dann sind da 1000 andere Dinge, die gerade wichtiger sind.

    Tanzen und sei es nur durch die Wohnung bereitet mir Freude. Es wäre auch super leicht in den Alltag zu integrieren. Aber ich kann mich trotzdem nicht aufraffen. Es ist verrückt.

  • #4

    Claudia (Mittwoch, 17 März 2021 21:15)

    Ich habe Freude daran ein Buch zu lesen (In diesem Fall ein Traumabuch) aber ich kann mir nichts merken.
    Ich habe Freude an einer ordentlichen Wohnung aber ich bin unordentlich und wenn mal etwas rumliegt kommen gleich viele Sachen dazu und es ist dann wieder sehr mühsam Ordnung zu schaffen.
    Ich habe Freude daran mich weiter zu bilden, aber oftmals habe ich keine Lust und mach dann nichts mehr.

  • #5

    Verena - Team Andrea Hiltbrunner (Freitag, 19 März 2021 13:10)

    Liebe Eva,
    gerade dein letzter Satz ist so wertvoll. Es zeigt so deutlich, in welche Richtung es dich zieht und dass du die Entwicklungsschritte machen willst.
    Die Entwicklungsschritte zu machen, sich und seinen Gefühlen zu begegnen, den Selbstausdruck zu erfahren kann wie du sagst, sehr beängstigend sein. Dafür ist ein geschützter Raum, in dem du dich offen zeigen kannst sehr wichtig. Dieser Raum, frei von Be- und Verurteilung, hilft dir, die ersten, vielleicht noch unsicheren Schritte zu gehen.
    Alles Liebe,
    Verena - Team Andrea Hiltbrunner

  • #6

    Verena - Team Andrea Hiltbrunner (Freitag, 19 März 2021 13:23)

    Liebe Anke,
    ich lese es mit Freude, dass deine Freude viel mehr Raum in deinem Leben einnimmt. So schön.
    Dieses Aushalten hat sicherlich auch damit zu tun, den inneren Widersprüchen und dem inneren Kritiker die Stirn zu bieten und ihn nicht alles vermiesen zu lassen.
    Das spielerische immer wieder zu aktivieren und in allen Lebensbereichen Raum zu geben und zu schauen, wie kann ich es so machen, dass es spielerisch wird, erleichtert nicht nur den ersten Schritt, sondern macht nach und nach immer mehr Spaß.
    Alles Liebe,
    Verena - Team Andrea Hiltbrunner

  • #7

    Verena - Team Andrea Hiltbrunner (Freitag, 19 März 2021 13:35)

    Liebe Sabrina,
    danke, dass du dich hier zeigst. Das ist sehr wertvoll.
    Sicher macht es Sinn, deinem Gefühl zu folgen und zu schauen, ob und welche Ängste im Verborgenen liegen, da dir möglicherweise auch das Gewissen reinredet, wenn du nicht richtig da bist.
    Schau, vielleicht kannst du deine "Abers" schon damit ein Stück weit drehen, wenn du weisst, dass dir Tanzen Freude macht oder ein Spaziergang alleine, dass du dann wieder aufgetankt bist und dein Umfeld davon profitiert, weil du happy bist. Happy Mama = Happy Kind, oder? :-)
    Alles Liebe,
    Verena

  • #8

    Verena - Team Andrea Hiltbrunner (Freitag, 19 März 2021 13:44)

    Liebe Claudia,
    ganz lieben Dank für deinen Kommentar.
    Mein Gefühl ist, du hast Freude an den Endergebnissen, aber der Weg dahin ist mühsam.
    Vielleicht kannst du etwas finden, was dich wirklich nährt. Etwas was dich beim Tun auflädt. Das kann Tanzen sein, Malen, inspirierende Gespräche, usw. sein. Und das gibt dir wieder Kraft, um den Weg zum Endergebnis noch ein Stück weiterzugehen.
    Alles Liebe,
    Verena - Team Andrea Hiltbrunner