Business Money Mastery Video #3: Was Investition mit Businesswachstum zu tun hat

In meiner 5- teiligen Business Money Mastery Video Serie zeige ich dir Wege, um in deinen Erfolg zu kommen, zentriert zu sein, und einen konstanten Fluss an Geld zu bewegen.

 

Dies hier ist eines meiner Lieblingsthemen im Bereich vom Geld.

 

Im heutigen Video eröffne ich dir:

  • Was es brachte, mein letztes Geld zu investieren.
  • Das Prinzip der Fülle
  • Die Folgen vom Knauserig sein und ein Extra-Tipp.
  • Was Investition mit Businesswachstum zu tun hat

Wusstest du schon, dass so wie du mit dem Geld umgehst, du mit allem im Leben umgehst?

 

Klicke auf Weiterlesen und schaue dir das Video an:

 

Nun zu dir:

 

Beantworte alle oder mindestens eine der folgende Fragen im Kommentar:

  • Was nimmst du aus dem Video raus?
  • Wie ist das Verhältnis zu dir?
  • Wie investierst du?
  • Wo versuche ich immer etwas noch rauszuschlagen?
  • Wo bist du knauserig?

Herzlichst, Andrea Hiltbrunner


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Kommentare: 19
  • #1

    Nicole Bailer (Montag, 15 Juni 2015 09:13)

    Liebe Andrea, eine tolle Botschaft. Ja ich spüre das täglich mehr was es bedeutet in die Größe zu kommen. Du kennst meine Situation und ich habe immer immer gespart, nur bei Discountern eingekauft usw. Aber seit ich umgezogen bin ist das nicht mehr so, obwohl sich meine SItuation noch nicht geändert hat und ich nicht zig tausend Euro auf dem Konto habe. Aber jetzt kaufe ich mir das Dinkelbrot für 3,30 € und die Bio-Zitronen usw. und es fühlt sich richtig an - es fühlt sich gut an denn ich tue es für MICH. Ich führe es meinem Körper zu und dieser ist der Tempel meiner Seele - wenn ich an ihm knausere, wohin führt mich das? Ich habe durch dich gelernt, dass in sich selbst zu investieren, ein absolutes MUSS ist um weiter zu kommen und den eigenen Fokus nicht zu verlieren - egal in welchen Lebensbereichen!!!

  • #2

    Andrea Hiltbrunner (Montag, 15 Juni 2015 09:33)

    Liebe Nicole, ich danke dir sehr für deinen Kommentar! Ich freue mich, dass diese Erkenntnisse zu dir gelangen und du es auch der körperlichen Ebene spürst. Verkörpern ist ein wichtiger Prozess. Du wirst Veränderungen sehen und bemerken. Herzlichst, Andrea Hiltbrunner

  • #3

    elke edlinger (Montag, 15 Juni 2015 13:08)

    Liebe Andrea,
    ich bin von meiner Persönlichkeitsstruktur her das komplette Gegenteil von knausrig, sondern war immer großzügig - anderen und auch mir selbst gegenüber. Nur in den letzten Jahren schlich sich ein, dass ich mir selbst gegenüber sparsamer wurde. Was nicht bedeutete, dass ich überhaupt nicht mehr in mich investiert habe, aber ich wurde - nennen wir es mal - vorsichtiger und überlegter. Das habe ich durch deine Hilfe wieder überdacht und ich nähere mich bereits wieder meinem früheren Selbstverständnis an. :-)
    Sonnige Grüße, elke

  • #4

    Lisa (Montag, 15 Juni 2015 14:09)

    Liebe Andrea, das sind GOOD NEWS für mich. Ich bin alles andere als knauserig (auch andern gegenüber) und wenn die Investitionen in mich proportional zum Einkommen sind, dann bin ich auf dem besten Weg dazu richtig reich zu werden und zu ernten :-) Für mich ist mehr das Thema, dass ich mich nicht wert genug fühle und ich das Geld (wenn es dann mal reinkommt) schlecht halten kann. Sprich: Ich darf mich darin üben, mehr eine Schale für Geld zu werden an Stelle eines Kanals, wo sofort alles wieder rausfliesst. Ich bin dankbar, in Dir eine Mentorin gefunden zu haben die mit diesem Thema so erfolgreich unterwegs ist!

  • #5

    Andrea Hiltbrunner (Montag, 15 Juni 2015 14:38)

    Liebe Elke, ich freue mich! Und ich habe auf facebook den reich bedeckten Frühstückstisch gesehen und dachte: Oh, wie schön, so reich beschenkt! Herzlichst, Andrea

  • #6

    Andrea Hiltbrunner (Montag, 15 Juni 2015 14:41)

    Liebe Lisa, ich glaube, es fühlt sich für dich energetisch noch "einfacher" an, das Geld gleich wieder umzuleiten, denn so hast du das Gefühl, nichts "falsch" zu machen. Weisst du, was ich meine? Nun versuche, einen kleinen Betrag zu halten. Einen Betrag, der sich für dich sehr gut anfühlt. Das kann ein kleiner Betrag sein, wie 10.-. Dann gehst du im GG zum Modul 4 mit dem Thema Geld uns richtest dir die Konten ein. Herzensgrüsse, Andrea

  • #7

    Irmgard (Montag, 15 Juni 2015 21:38)

    das versteh ich (noch?) nicht so richtig - ich soll nicht sparsam sein?
    Oder krieg ich gerade den Punkt nicht?
    Ich kann nicht in ein tolles Kleid für 1000,- € investieren, nur
    weil es mir gefällt und ich ganz toll darin aussehe und mich wohl fühle usw.
    und mache dann Schulden? Das meinst Du aber nicht, oder?
    Heute habe ich viele Fragen.

    Auf der anderen Seite denke ich auch, wenn man Qualität verkaufen will,
    muss man in Qualität denken - also nicht auf die schöne Mappe für die Muster
    verzichten, nur weil man Zeit und Material "spart",
    oder nur 1 Seite der Preisliste senden - sehr sparsam bei 100 Seiten...
    Aber gar nicht kostenbewußt zu sein, kann ich mir nicht vorstellen.
    Und was ich auch gelernt habe: preiswert ist nicht das gleiche wie billig, sonder es liegt im Wort preis-wert, also seinen Preis wert

  • #8

    Lisa (Montag, 15 Juni 2015 23:03)

    Liebe Andrea, vielen Dank für Deine Nachricht! Das habe ich mir so noch nie überlegt - aber fühlt sich stimmig an. Die Konten habe ich letzte Woche bereits eingerichtet:-) Jetzt werde ich kleine Beträge halten und mich dabei absolut gut und richtig fühlen - und dann immer mehr steigern. Freu mich drauf...

  • #9

    Petra Schwehm (Dienstag, 16 Juni 2015 08:46)

    Liebe Andrea,
    ich finde deine Video-Botschaften so klasse! Deine Message heute morgen hat mir gerade den letzten Kick gegeben, um eine schon länger anstehende größere Investition in mein Business zu machen. Jetzt klicke ich auf "Kaufen" und ich weiß, es wird sich großartig anfühlen, weil ich damit wieder wachsen werde und noch mehr in meine Größe komme!! *freu*
    Von Herzen danke dafür und dass es dich gibt!
    Alles Liebe,
    Petra

  • #10

    Andrea Hiltbrunner (Dienstag, 16 Juni 2015 08:53)

    Liebe Irmgard, es ist absolut ein Geschenk, dass Fragen auftauchen. Notiere sie dir alle. Kommst du an meinen Event im August? Falls ja, bring alle Fragen mit! Ich zeige dir, was ich meine anhand deinem Beispiel mit dem Kleid: Es geht hier nicht darum, ein Kleid von 1000 Fr. zu kaufen. Was ich dir zeigen will ist, dass sehr viele Frauen in den Schlussverkauf rennen, sich Kleider schnappen, die dann ein halbes Leben lang im schrnak hängen, weil sie es eigentlich nicht ausstehen können. Sie tragen es dann nicht, weil es zwickt und zwackt, aber es musste ein Schnäppli her. Bei uns Frauen geht e sdraum, wie wir uns damit FÜHLEN! Macht es uns weit, oder macht es uns schmal. Herzlichst, Andrea

  • #11

    Barbara (Dienstag, 16 Juni 2015 09:00)

    Liebe Andrea, das ist ein WIRKLICH wichtiger Beitrag. Für mich hat sich sehr viel gezeigt, was es heisst, in Fülle zu leben. In sehr vielen Bereichen: da ist zum Beispiel die Fülle, mir gutes, vor allem nahrhaftes Essen zu gönnen, dies dann in vollen Zügen genießen zu können. Die Fülle zeigt sich bei mir auch, wie ich mich anderen Menschen gegenüber zeige, meine Ausstrahlung, indem ich in meiner Mitte lebe und mich nach innen und weniger nach außen orientiere. Die Fülle an Zuneigung und Unterstützung, die ich dadurch bekommen habe ist sagenhaft. Dann ist dann auch noch die Fülle, meinen Raum einzunehmen. Ich habe in den letzten Monaten sehr viel an persönlichem Wachstum erlebt und erfahren, dass ich jeden Tag dankbar dafür bin, dass ich mich selbst an erste Stelle stelle und mir selber gegenüber soviel Selbstliebe und Annahme entgegen bringe. Ganz zum Schluß möchte ich noch eine Fülle erwähnen, mein Stolperstein, der mich für einige Zeit begleitet hat. Hier geht es um die Fülle, die sich mir bietet. Es gibt so viele Möglichkeiten, so viele verschiedene Pfade, nicht nur einen Weg. Ich habe mich davon entfernt, alles kontrollieren zu wollen und Du wirst es nicht glauben, ich bin wieder zum Ursprungswunsch zurückgekehrt, nur mit der Feststellung, dass ich so viele Wahlmöglichkeiten habe. Es gibt keine Grenzen! Es gibt nur den Weg und der ist sowas von offen und frei! Danke Dir für diesen Input. Ich freue mich sehr für Dich. Lg aus down-under

  • #12

    Riccarda (Dienstag, 16 Juni 2015 09:30)

    Ein guter Zeitpunkt, um über meine Einstellung zu Geld nachzudenken ;-) Ich bin absolut großzügig bei meinen Ausbildungen und bei Büchern, das war schon immer so.

    Andererseits gehe ich auch zum Diskonter einkaufen, weil ich nicht einsehe, für eine Aubergine 1,70 zu bezahlen, wenn ich die gleiche beim Diskonter um 1,-- haben kann. Ich bin auch eine, die versucht Porti und Gebühren zu vermeiden, aber ich verstehe nicht, was daran schlecht sein soll. Denn das würde für mich bedeuten, unachtsam mit Geld umzugehen. Ich finde es ist auch oft ein Merkmal von Leuten, die kein Geld haben, dass sie es zum Fenster rausschmeißen und unachtsam sind. Knausrig bin ich bei Kleidung und Schuhen. Nicht, dass ich das Billigste kaufe, sondern ich habe wenig Kleider und wenig Schuhe. Ein überfüllter Schrank würde mich ganz nervös machen, ich will den Überblick haben. Genauso wie mich ein voll gestopfter Kühlschrank unangenehm berührt. Manchmal ist mein Kühlschrank vielleicht etwas leer, aber andererseits wird bei mir auch nie etwas schlecht.

  • #13

    Barbara Z. (Dienstag, 16 Juni 2015 09:31)

    Guten Tag zusammen,
    ja das Thema Geld will bei mir jetzt auch einmal richtig angeschaut und vor allem gefühlt werden. Ich habe gerade gemerkt, dass ich Zeit meines Lebens immer auf andere Rücksicht genommen habe, deren Leben mitgetragen habe. Energetisch passt das nun nicht mehr und ich befreie mich nach und nach davon. Ein Beispiel dazu: Gestern hatte mein Sohn die Lehrabschlussprüfung. Er war ziemlich aufgeregt, wies halt so ist.... dann fragte er mich ob ich ihm ein Taxi buchen könne und schimpfte wie teuer das alles sei. Ich (Hoppla, da stolperte ich) gab breitwillig Fr. 50.--. Danaach fühlte ich mich den ganzen Tag "angezapft", gab hier noch Geld aus und kaufte Lose, die natürlich keinen Gewinn brachten. In der Nacht fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Na hallo, was läuft da? Ich bin ich und du bist du. Mit Geld das Gewissen beruhigen....? nein geht gar nicht!
    Ich tat nun ein paar tiefe Atemzüge, habe mich wieder zentriert, das Loch gestopft und weiter gehts, wieder meinen Zielen zu. Beispiel zwei: Genau in diesem Moment als ich mir das Video von Dir Andrea anschaue, klingelt das Telefon. Jemand will eine Spende von mir. Darf ich Ihnen nun den Einzahlungsschein schicken? fragt sie mich nach der ersten Erläuterung. "Es ist so, in dieser Form möchte ich mich nicht beteiligen, jedoch kann ich sie in der Lagerleitung unterstützen" meine Antwort. Nun habe ich den Fluss umgedreht, schliesslich bedankt sich die Frau bei mir. Durch diese Erlebnisse ist mir aber dieser heimtückische Mechanismus wirklich bewusst geworden. In Fülle zu sein bedeutet auch Aufmerksam zu sein und lieb mit sich selber und sanft und respektvoll. Dann ist da noch das Vertrauen, jetzt weiss ich dass ich reich werde und reich sein kann. Ich erlaube mir reich zu sein. In diesem Sinne allen einen guten geldzielfokussierten Tag. Liebe Grüsse vom Thunersee.

  • #14

    Eva E. (Dienstag, 16 Juni 2015 11:56)

    Herzlichen Dank an Dich, Andrea, für deinen Beitrag, und vor allem an Euch wunderbare Frauen, die Ihr diese Kommentare hier geschrieben habt, die viel von der inneren Zwickmühle, die ich in mir schon kenne, beschreiben: Ich kenne von früher auch dieses "Auslaufen" - jedem geben, der mich anquatscht. Das ist gar nicht stimmig, das habe ich mir bewusst gemacht. Auch die damals unbewusste Überzeugung: "ich-bin-mir-des Geldes-nicht-wert" habe ich leider entdecken müssen, als ich geerbt habe und prompt in die falschen Kanäle investiert habe und reichlich Geld verloren habe. Auch das Knickerige kenne ich gut, ich bin mit dem Geld schon sparsam (aber nicht beim Essen! da gibt es nur Bio) - es fällt mir schwer, größere Summen auszugeben, z.B. wollte ich schöne Stühle und habe sie mir nicht gekauft, weil ich sie zu teuer fand, manchmal habe ich richtig Herzklopfen. Ich frage mich nur, wie ich das verändern kann? Vielleicht habt Ihr mir Tipps? Liebe Grüße an Alle, Eva

  • #15

    Christiane Welk (Mittwoch, 17 Juni 2015 12:44)

    liebe Andrea.ich will nicht behaupten nicht mehr in 1Discounter kaufen zu gehen. .aber immer mehr spüre ich energetisch was mir gut tut. .dh immer mehr in 1 Guten Supermarkt oder Bioladen. .oder gönne mir 1 Hotel wenn ich nicht noch lange weit fahren will nehme mir immer mehr was mir gut tut. .und es zeigt sich zbso im Ausverkauf die nicht reduzierten Dinge oder da wo kein Preis drauf is was immer teuer und schön ist ziehe ich wie an ☺

  • #16

    Esther (Sonntag, 21 Juni 2015 15:19)

    Liebe Andrea. Herzlichen Dank für das sehr inspirierende Video. Was ich bei mir spüre, ist, dass da noch ganz viel Potenzial und Raum vorhanden ist, um mich noch mehr auszudehnen. Expansion! Ohhh, das tut gut!
    Was bei mir auch noch so anklingt, ist, dass ich gross denken und handeln "muss", um auch gross denkende und handelnde Menschen/Kunden anzuziehen. Da haben wir wieder das Resonanz-Gesetz. :-)
    Was die Schnäppchenjagd betrifft, das hat mich eigentlich nie sonderlich interessiert. Klar gab es "Einkäufe" bei denen ich dachte: Gefällt mir nicht schlecht und kostet ja nicht viel. Also kaufte ich es. Und nachher habe ich es nieeee getragen. Heute leiste ich mir seeehr gerne mal ein wirklich hochwertiges, edles Kleidungstück, oder was auch immer, das auch seinen Preis hat. Ich kaufe es weil ich es LIEBE und weil es mir den Preis wert ist. Und dies sind Investitionen, an denen ich mich jahrelang erfreue. Und so lerne ich auch in MICH zu investieren weil ich mich liebe und mich an mir freue. Ich glaube ich bin da auf einem guten Weg...auch dank deiner Unterstützung, Andrea.

  • #17

    Stephanie (Montag, 29 Juni 2015 19:09)

    Liebe Andrea,
    ich investiere sehr viel in mich: Zeit, Geld, Heilung, gutes Bioessen, usw. Trotzdem habe ich im Hintergrund weiterhin ein Mangelgefühl, das sich bisher nicht auflösen liess.
    Folgende Punkte gefielen mir heute besonders:
    Die Führungsrolle übernehmen (JA!)
    Meinen Raum einnehmen (tut sehr gut!)
    Fülle, Weite, Expansion fühlen (da geht noch was)
    Wo bin ich knauserig? Ich verstecke mich noch - leider. Das bedeutet aber auch, merke ich gerade, dass ich noch mehr zu geben habe. Volle Schale zum Überfliessen bringen?! Sehr cool. *freu*
    Das erlaube ich mir zur Zeit: Ich muss nicht Alles allein machen, selber können.
    DANKE! :-)

  • #18

    Eva (Sonntag, 05 Juli 2015 21:27)

    Habe mir gerade das Video und die Beiträge nochmal angesehen - diese Zeit habe ich gerne in mich investiert! - und dieses Mal ist mir dieser Satz von dir, Andrea, besonders aufgefallen: "Bei uns Frauen geht es darum, wie wir uns fühlen. Macht es uns WEIT oder ENG?" Das begeistert mich, nun habe ich ein Kriterium, wenn ich mich nicht entscheiden kann! und es tut gut, mal endlich einen weiblichen Weg aufgezeigt zu bekommen. Ja, wir Frauen FÜHLEN! Da stehe ich mehr und mehr dazu! Danke für all die tollen Beiträge, habe sehr viel daraus gezogen!

  • #19

    Andrea Hiltbrunner (Sonntag, 05 Juli 2015 21:31)

    Liebe Eva, danke!!! Herzlichst, Andrea Hiltbrunner

Kundinnen sagen:

"Wer mit ihr arbeiten darf hat das grosse Los gezogen. Mit Andrea zu arbeiten ist wie in einem hell erleuchteten Raum zu stehen - da gibt es keine dunkle Ecken, keine Abkürzungen, kein Drama. Andrea's Soulmessage war Balsam für meine Seele. Besser als Weihnachten und Geburtstag zusammen. Etwas in mir drin hat sich geöffnet und gleichzeitig auch entspannt.

Josianne Hosner, Lotzwil


" Für Andrea stehen Wärme, Inspiration und wirkliches Gesehenwerden. Sie sieht ins mitten ins Herz und findet das Licht im Dunkeln. Sanft, klar, schnell und treffsicher. Sie ist mit ihrer Sichtweise und ihren Fähigkeiten eine Pionierin im Businessbereich ist, die breites Gehör finden sollte. "

Annelore Brenner, Berlin


"Meine Herzens- wünsche werden angesteuert, nicht im Alleingang, sondern mit Andrea's wunderbaren Art die Dinge anzusprechen, welche ihr ins Auge springen, oder welche sie mit einer Selbstverständlichkeit so präzis intuitiv erfasst.

Ida Russo, Solothurn


"Durch Andrea's Begleitung habe ich konkret meine gewünschte Stelle gefunden und erhalten; die Erwachsenenmatur absolviert; das Selbstvertrauen soweit gestärkt, um meine Yogalehrerausbildung anzuwenden und nebenberuflich Yoga zu unterrichten.

Carole Zwahlen, Zürich