Wenn wir uns blockiert fühlen und wie wir die Blockaden lösen können- 6 Tipps

Du sitzt fest. Du kommst nicht weiter. Du weisst nicht genau warum. Du hast schlechte Laune. Keine Ahnung was der Auslöser ist. Genervt irgendwie. Du hattest die Idee des Jahrhunderts und nun klappt es doch nicht so gut. Schlicht und einfach: Du fühlst dich blockiert.

 

Kein Grund zur Sorge, das passiert jedem von uns. Und wenn du dich jetzt nicht angesprochen fühlst, dann hebe ich den Hut von dir!

Also mir passiert das täglich. Irgendetwas gibt es immer, das ich mir ein bisschen anders vorgestellt habe. Vielleicht ist es der PC, der grad nicht so will wie ich.

 

Problem #1: Ich steh mir selber im Weg. Die Opferfalle hat zugeschnappt.

 

Doch das Problem und die Lösung liegen bei mir. Und das ist das Gute daran!

 

6 Tipps, die mir persönlich helfen, aus der Falle rauszukommen:

 

1. Trete einen Schritt zurück und mach eine Pause: In der Tag gehe ich an die frische Luft. Ich gehe auf Distanz mit dem „Problem“. Ich mache mir etwas Feines zum Trinken. Manchmal, in sehr harten Fällen, schnappe ich mir den Nutellatopf. Schockolade macht schliesslich glücklich.

 

2. Ich bewege mich: Meine Buben lieben es, wenn Mama zum Tanz ruft. 5 Minuten freies Tanzen und hüpfen in der Stube hebt die Stimmung bei allen! Ha, danach sieht die Welt einfach wieder wunderbar aus!

 

3. Wäsche waschen: Grrr, ich weiss, nicht jedermanns Sache. Aber das Gefühl von der Trommel zu füllen ist einfach herrlich. Alles wird wie wild durch geschleudert, meine Emotionen und die Wäsche. Alles riecht toll und ist frisch und sauber. 2 Fliegen auf einen Streich!

 

4. Loslassen: Druck rausnehmen. Denken, in 100 Jahren spielt es eh keine Rolle mehr. (Ausser du bist ein zweiter Einstein und hast deine Formeln auf dem PC nicht gesichert und nun sind sie schwupps weg). Da hilft nur noch Punkt 2 und zwar zu Dirty Dancing.

 

5. Wer will ich sein: Ich konzentriere mich darauf, wer ich in dieser Situation sein will. Zum Beispiel will ich eine Herzens-Mama sein, mit einer deutlichen Linie und einer klaren Kommunikation. Diese Methode habe ich von meinem Coach Christine Kane gelernt. Ich wende sie immer an, wenn etwas Akutes ist, aber es wirkt Wunder, vor einer schwierigen Situation. Sei dies ein Gespräch mit einem unzufriedenen Chef (in diesem Fall für mich frei erfunden, ausser ich führe Selbstgespräche) oder vor einem Vorstellungsgespräch.

 

6. Notizen machen: Schreibe auf, was gerade passiert. Ohne Zensur. Dann wirfst du das Papier weg.

 

7. Ich erde mich: Auf den Boden liegen oder sitzen. Das erdet. Du wirst ruhig.

Die Liste ist sicher noch sehr lang!

 

Schreibe im Kommentar: Welcher Tipp hilft dir am meisten und welche Anregung du selber auf Lager hast!

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Kommentare: 2
  • #1

    Martina (Dienstag, 18 September 2012 15:15)

    Ich kuschle mit meinen Katzen, gehe nach draußen, nehme mind. 10 tiefe Atemzüge.

  • #2

    Andrea (Samstag, 22 September 2012 20:58)

    Liebe Martina, vielen Dank für deine Tipps!

Kundinnen sagen:

"Wer mit ihr arbeiten darf hat das grosse Los gezogen. Mit Andrea zu arbeiten ist wie in einem hell erleuchteten Raum zu stehen - da gibt es keine dunkle Ecken, keine Abkürzungen, kein Drama. Andrea's Soulmessage war Balsam für meine Seele. Besser als Weihnachten und Geburtstag zusammen. Etwas in mir drin hat sich geöffnet und gleichzeitig auch entspannt.

Josianne Hosner, Lotzwil


" Für Andrea stehen Wärme, Inspiration und wirkliches Gesehenwerden. Sie sieht ins mitten ins Herz und findet das Licht im Dunkeln. Sanft, klar, schnell und treffsicher. Sie ist mit ihrer Sichtweise und ihren Fähigkeiten eine Pionierin im Businessbereich ist, die breites Gehör finden sollte. "

Annelore Brenner, Berlin


"Meine Herzens- wünsche werden angesteuert, nicht im Alleingang, sondern mit Andrea's wunderbaren Art die Dinge anzusprechen, welche ihr ins Auge springen, oder welche sie mit einer Selbstverständlichkeit so präzis intuitiv erfasst.

Ida Russo, Solothurn


"Durch Andrea's Begleitung habe ich konkret meine gewünschte Stelle gefunden und erhalten; die Erwachsenenmatur absolviert; das Selbstvertrauen soweit gestärkt, um meine Yogalehrerausbildung anzuwenden und nebenberuflich Yoga zu unterrichten.

Carole Zwahlen, Zürich