Wenn wir uns selber etwas vormachen. Von Entschuldigungen und Ausreden.

Ich habe gerade keine Zeit.

Mir fehlt der nötige Groschen.

 

Ach, das hat noch Zeit, ich mach das dann morgen, oder übermorgen.

 

Als ich meiner Freundin von meinem Traum erzählt habe, hat sie nicht so begeistert reagiert, wie ich dachte.

 

Ich hab mir da wohl etwas vorgemacht und lass es lieber.

 

Mir geht’s es gerade nicht so gut, ich mach das dann wenn ich mich besser fühle.

 

Ich hab so viel zu tun, ich hab gar keine Zeit dies zu tun (was mir Spass macht).

 

Die haben mir ja nicht zurück geschrieben, die finden meine Idee (CD, Buch…) sicher nicht gut.

 

Eigentlich möchte ich mich schon selbständig machen, aber in der heutigen Zeit, du weisst schon.

 

Meine Mutter sagt, ich solle lieber in etwas Handfestes investieren.

 

Ich mach das dann, wenn meine Kinder gross sind, sie brauchen mich gerade so sehr.

 

Erkennst du dich in der einen oder anderen Aussage wieder?

 

Ich schon. Persönlich. Erlebt. Aber auch als Coach höre ich immer wieder den einen oder anderen Satz.

 

Lass uns mal etwas tiefer gehen.

 

Ich entdecke zwei Kategorien.

 

Die eine ist, ich verschiebe gerne etwas auf morgen. Lasse die Dinge stapeln. Es quillt über. Ich bin umgeben von Aufgaben. Das nennt sich zögern, auf Schweizerdeutsch: Aufschieberitis.

 

In der zweiten Gruppe nimmst du dich nicht ernst. Du nimmst Dinge an, die du dir in deinem Kopf zurechtlegst. Du entschuldigst dich für deinen Traum. Das nennt man Angst. Angst davor, zu dir und zu deinem Traum zu stehen. 100% an deine innere Stimme zu glauben. Bei der ersten Kritik lässt du es lieber sausen.

 

Was haben beide Gruppen gemeinsam?

 

Sie bringen dich nicht weiter.

Du drehst dich im Kreis.

Du gibst die Verantwortung an andere oder an Umstände ab.

Du glaubst nicht an dich und deine Einzigartigkeit, du glaubst, dass andere besser wissen was für dich gut ist, als du selbst.

 

Die grösste Illusion ist, darauf zu warten, dass etwas geschehen wird. Magische Hand, die deinen Bürostapel aufräumt. Glorreiches Telefon, dass du jetzt entdeckt wurdest (auf dem Sofa sitzend).

 

Hier ist meine Sicht der Dinge, meine Lösung:

Ich beginne. Ich handle. Ich mache. Ich bin A.K.T.I.V.

 

Das kannst du JETZT tun:

Erstens:

Handle, es spielt keine Rolle womit du anfängst, nimm dir einfach heute etwas vor. Lieber etwas Kleineres. Du brauchst Erfolge! Gewinne Klarheit, was DU wirklich willst! Was ist dir wichtig. Was macht dich glücklich?

 

Schreibe es auf. Hier im Kommentar!

Mache! Gehe in Aktion. Falle und stehe wieder auf. Nimm den Hörer und ruf den Verleger nochmals an.

Glaub an dich! Vertraue dir! Du weisst, was dir gut tut!

 

Zweitens:

Schreibe mir, dass du von meinem Angebot von 20 Minuten Coaching-Gespräch profitieren willst. Du bekommst dann einen passenden Termin- und keine Angst, du verpflichtest dich dabei zu nichts.

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden- ich bin sicher, sie erkennen sich darin wieder!

 

So sei es!

Herzlichst Andrea

 

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Kundinnen sagen:

"Wer mit ihr arbeiten darf hat das grosse Los gezogen. Mit Andrea zu arbeiten ist wie in einem hell erleuchteten Raum zu stehen - da gibt es keine dunkle Ecken, keine Abkürzungen, kein Drama. Andrea's Soulmessage war Balsam für meine Seele. Besser als Weihnachten und Geburtstag zusammen. Etwas in mir drin hat sich geöffnet und gleichzeitig auch entspannt.

Josianne Hosner, Lotzwil


" Für Andrea stehen Wärme, Inspiration und wirkliches Gesehenwerden. Sie sieht ins mitten ins Herz und findet das Licht im Dunkeln. Sanft, klar, schnell und treffsicher. Sie ist mit ihrer Sichtweise und ihren Fähigkeiten eine Pionierin im Businessbereich ist, die breites Gehör finden sollte. "

Annelore Brenner, Berlin


"Meine Herzens- wünsche werden angesteuert, nicht im Alleingang, sondern mit Andrea's wunderbaren Art die Dinge anzusprechen, welche ihr ins Auge springen, oder welche sie mit einer Selbstverständlichkeit so präzis intuitiv erfasst.

Ida Russo, Solothurn


"Durch Andrea's Begleitung habe ich konkret meine gewünschte Stelle gefunden und erhalten; die Erwachsenenmatur absolviert; das Selbstvertrauen soweit gestärkt, um meine Yogalehrerausbildung anzuwenden und nebenberuflich Yoga zu unterrichten.

Carole Zwahlen, Zürich