Bist du ein ÜBER- Mensch?

Ich war seit ich mich erinnern kann ein Übermensch. Ich übernahm für alles und jeden die Verantwortung. Für seinen Erfolg, für seinen Misserfolg, für seine Dramen.

Ich spürte schon beim Betreten des Raumes, was die Person beschäftigte, was sie plagte und da ich mir wünsche, dass es allen Menschen gut geht- half ich einfach sehr gerne.

Ob Privat oder Business:

 

Warum geben wir so vieles, warum geben wir immer noch einen obendrauf?

 Es gibt einen ÜBERaus wichtigen Grund.

 

  • Warum tun wir diese Dinge?
  • Warum übernehmen wir so viel Verantwortung?
  • Warum überladen wir uns so?
  • Warum übernehmen wir viel Ballast der anderen?
  • Warum überqualifiziere ich mich?
  • Warum überdenke ich alles immer wieder?
  • Warum überdramatisiere ich es?

Meine Kundinnen geben zu Beginn noch dies und das in ihren Service obendrein, noch ein Spezialvideo, noch ein Spezial- PDF, etc.

 

Dies ist weder in der Beziehung, noch im Business noch in der Kindererziehung gesund.

 

Fakt ist, dass wir Grenzen überschreiten

 

Wenn wir zu viel von anderen übernehmen, übergehen wir nicht nur uns, sondern auch sie. Wir nehmen ihnen den Raum, sich selber zu entfalten. Wir gehen da voll rein in diese Schlaufe.

 

Du jedoch, übernimmst sehr viel Verantwortung und reagierst als Übermensch.

Du überschätzt dich auch. Warum sage ich dies?

 

Du bist nicht der liebe Gott. So wichtig bist du gar nicht, als dass du für alle alles geregelt bekommen kannst. So wichtig bist du gar nicht, dass du einen solchen Einfluss hast auf, jeden und auf alles.

 

Als ich das zum ersten Mal realisierte, wurde ich stinksauer und war komplett beleidigt.

Doch dann realisierte ich den Unterschied. Das eine war das Ego, das andere Freiheit.

 

Verstehe mich richtig:

 

Du bist wichtig. Du verbesserst die Welt. Aber lass los und entspanne dich und regle deine eigenen Themen. gestehe dir ein, dass du nicht alles lösen kannst und nicht alles regeln musst.

 

Mache den Raum frei, den du beim anderen dadurch einnimmst.

 

Löse den Ballast ab.

 

Es geht hier darum, loszulassen zum einen, um zu dir zu kommen und zum anderen um den besetzten Platz freizugeben.

 

Das ist heilsam. Das ist ein Akt der Selbstliebe und des Mitgefühls.

 

Warum handeln wir so?

 

  • Weil wir ein enorm starkes Gefühl haben von geliebt sein wollen.
  • Es ist ein Bedürfnis nach Anerkennung.
  • Es ist eine Angst vor Ablehnung.

 

Wir denken, wir seien nicht gut genug.

 

Wir sind zu wenig.

 

Doch es geht heute darum, dich zu klären und deinen eigenen Raum für dich zu halten. Für dich zu sorgen, deine Kraft zu leben, deine Energie hochhalten,

 

Es geht auch darum, eine Situation ab heute neu auszuhalten.

 

Vielleicht startest du auch damit, dich neu zu sehen.

 

Für jeden Menschen, der meine Leben berührt, der in meiner Nähe ist, sich in meinem Business befindet, wünsche ich mir dies:

 

Dass er sich richtig wohl, verzaubert, gesehen und anerkannt fühlt.

 

Meine Botschaft an dich ist:

 

Du bist mehr als genug!

 

Nun zu dir:

 

Sag mir eine Erkenntnis, die du jetzt gewonnen hast.

 

In welchem Bereich, bei welchem Tun bemerkst du ein "ÜBER"?

 

Ich möchte es lesen können. Teile es im Kommentar mit.

 

Von Herzen, Andrea Hiltbrunner

 

 

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Herzlichst, Andrea Hiltbrunner

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Kommentare: 26
  • #1

    Elke Edlinger (Montag, 08 Februar 2016 05:32)

    Liebe Andrea,
    wie fein, eines meiner Lieblingsthemen. :-)
    Das, was mir in meiner persönlichen Entwicklung in diesem Zusammenhang besonders geholfen hat, war die Erkenntnis, dass so ein Verhalten im Grunde auch etwas Überhebliches in sich trägst: Denn, wenn wir so handeln, dann liegt dem ja auch zugrunde, dass wir vermeintlich wissen, was für die/den andere/n gut wäre. Und überheblich war das Letzte, was ich sein wollte.
    Sonnige Grüße, elke

  • #2

    Carina (Montag, 08 Februar 2016 09:24)

    Liebe Andrea,

    wie so oft kommt dein Artikel genau zur richtigen Zeit mit dem passenden Thema zu mir. Denn auch wenn ich schon viel daran gearbeitet habe und auch schon viel losgelassen habe, ist es doch immer noch schwer dieses Gefühl nicht genug zu sein hinter mir zu lassen. Damit stehe ich mir am meisten selbst im Weg und lasse Themen und auch Ideen sein, eben aus diesem Grund.
    Das passt zu unserer Frage von Freitag: Was will ich nicht mehr mitnehmen? Es ist genau das! Schon beim Lesen spürte ich die Freiheit und den Raum, den ich dadurch gewinne.

    Vielen Dank und von Herzen liebste Grüße,
    Carina

  • #3

    Ulrike (Montag, 08 Februar 2016 09:25)

    Ich verstehe die Botschaft!
    Ich bin so ein Über-Mensch, und übe mich bereits im Loslassen.
    Wie kann ich gut in Frieden loslassen (bspw bei sehr nahestehenden Personen/Familie), deren Tun bzw Nichttun Auswirkungen auf mein Leben hat? Was will da in mir noch geheilt werden?

  • #4

    Angela Braun (Montag, 08 Februar 2016 10:22)

    Liebe Andrea,

    die Frage ist ja auch: Macht es mir dauerhaft Freude?
    Wenn wir ehrlich in uns selbst reinhorchen würden, würden spüren wir, dass dieses "anderen Last abnehmen" dem EGO kurzzeitig gut tut, doch tief drinnen wurden wir ganz genau spüren, dass das in Wirklichkeit nicht der Fall ist.
    Je länger wir vor der Wahrheit weglaufen, umso härter trifft und nachher die Erkenntnis mit voller Wucht. DAS habe ich selbst erlebt und durchlitten!

    Also lieber frühzeitig ehrlich zu sich selbst sein und die richtige Entscheidung treffen: Die Entscheidung für MICH.

    Herzlichst,

    Angela

  • #5

    Andrea Hiltbrunner (Montag, 08 Februar 2016 11:03)

    Liebe Elke, ich freue mich gerade so über das Wort Über- Heblich, denn dieses lag auf meiner Zunge und ich konnte es nicht finden. Vielen herzlichen Dank, Andrea

  • #6

    Andrea Hiltbrunner (Montag, 08 Februar 2016 11:04)

    Liebe Carina, ist es nicht beeindruckend, was Klarheit sofort bewirkt? Ich freue mich so sehr für dich und deinen neu gewonnenen Raum! Herzlichst, Andrea

  • #7

    (Montag, 08 Februar 2016 11:32)

    Liebste Mentorin,
    wie sehr die letzten Wochen mir zeigten, was für eine Kraft und Freude und Energien in mir sind … dein jetziger Artikel brachte mir Licht in einen alten verstaubten Raum..: ich brauche niemanden "etwas" zu beweisen, dass ich gut bin…dass ich mich entwickelt habe...dass ich bewirken kann
    nicht meiner Familie, nicht Kunden oder potentiellen Kunden und auch nicht dir, meiner so geschätzten Mentorin … und auch nicht mir selber…

    Das Einzige was wirklich zu tun ist und das in aller Leichtigkeit und in seinem ureigenen Tempo, ist: mich innerlich und körperlich, geistig und seelisch aufzurichten, mich wahrzunehmen und zu sein..

    Es kommen wieder Seelenfensterputztränen … und gleichzeitig tönt ganz leise in meinem Herzen mein Slogan, der sich herausentwickelt hat: Genieße, was, passiert..
    tiefen Herzensdank

  • #8

    Verena (Montag, 08 Februar 2016 11:51)

    Hallo liebe Andrea,
    herzlichen Dank für diesen wundervollen Artikel. <3
    Das ist ja noch ein großes Thema bei mir. :-)
    Was für mich da gerade total interessant ist, dass ich unbewusst seit dem ich denken kann, mich schon immer irgendwie verantwortlich für meine Eltern - ganz besonders für meinen Vater- gefühlt habe und somit auch viel für sie/ihn getragen habe. Hier war und bin ich ein Übermensch. Ich merke wie es sich langsam zu verändern beginnt. Es fällt mir schon etwas leichter mich abzugrenzen, auch wenn ich dies manchmal noch etwas ungehalten kundtue. Es ist manchmal noch wie ein Kampf in mir zwischen schlechtem Gewissen, den anderen zu verletzen und zu mir selbst stehen. Dies wiederum weckt oft Wut in mir, auf mich selbst und den anderen und dann fällt es mir noch oft echt schwer, liebe- und verständnisvoll, sowie aus der Ruhe zu kommunizieren. Vor allem bei meiner Tochter werde ich seeehr schnell ungehalten. Was in Bezug auf meine Tochter für mich total interessant ist, dass ich sie zu ihrer Selbstverantwortung wie zwinge und nur das für sie übernehme, was ich wirklich muss. Und ich auch richtig böse werde, wenn sie mir ihre Angelegenheiten und Dinge wie überstülpen möchte.
    Das dies so ist finde ich gut, da ich das Thema Selbstverantwortung selbst so nie kennen gelernt habe und es mir um ehrlich zu sein bis heute noch oft schwer fällt, obwohl es ein so wichtiger Punkt in einem selbst bestimmten und freien Leben ist. Was ich mir jedoch von mir selbst wünschen würde, dass es mir leicht fällt zwar die Verantwortung ganz beim anderen zu lassen, jedoch liebe- und verständnisvoll sowie warmherzig kommunizieren und handeln zu können.

  • #9

    Andrea Hiltbrunner (Montag, 08 Februar 2016 13:57)

    Liebe Ulrike, der erste Schritt ist bestimmt in die Klarheit zu gehen, was du dir wünschst. Und dann überprüfe, welche Erwartungen an dich und an die anderen hast. Fakt ist, dass jeder frei entscheiden darf, was für ihn das richtige ist. Das Gespräch mit den nahen Mneschen wird dir dabei helfen, Missverständnisse, Unklarheiten, falsche Erwartungen abzubauen. Doch beginne zuerst bei dir. Herzlichst, Andrea

  • #10

    Alexandra Marko-Hinteregger (Montag, 08 Februar 2016 21:51)

    Liebe Andrea, so ein wichtiges Thema!
    Ja, so etwas entwickelt sich schon in früher Kindheit und manchmal dauert es lange, bis man die Zuviel-Verantwortung ablegen und wieder voll durchatmen kann. Der erste Schritt ist, dass man es überhaupt merkt und das kann durchaus ein schmerzhafter Prozess sein. Für mich persönlich war es damals erleichternd, endlich zu erkennen, dass ich mir "nicht jeden Schuh anziehen muss". Ich ging in die Eigenverantwortung und habe gelernt anderen ihre Verantwortung zu lassen. Die größte Befreiung war für mich persönlich, als ich bemerkte, dass ich Verantwortung für die Gefühle von anderen übernahm und begann auch hier los zu lassen. Ich erkannte irgendwann, dass trotz achtsamster Kommunikation mein Gegenüber so fühlt und interpretiert, wie es das eben tut. Und mein Einfluss und meine Verantwortung begrenzt sind. Seit damals schlafe ich wirklich sehr gut! :-)

  • #11

    Katja (Dienstag, 09 Februar 2016 08:13)

    Liebe Andrea, ja das kenne ich auch zu genüge, konnte dieses Gefühl von helfen müssen vor Jahren etwas ablegen als ich begriff, dass jeder die Selbstverantwortung für sich trägt und ich sie nicht verändern kann. Die einzige Möglichkeit ist, dass ich mich verändere.
    Aber ich beobachte, dass in mir Wut aufkommt, wenn Personen in meinem engen Umfeld immer wieder über dasselbe klagen und selber nichts tun, um es zu ändern. Da muss ich mich klar distanzieren und an mir arbeiten, dass es nicht zu meinem wird.
    Herzlichst

  • #12

    Christine (Dienstag, 09 Februar 2016 08:17)

    Liebe Andrea
    ich reagiere ärgerlich bzw. genervt auf kleinste Geräusche aber meistens nur von den Nachbarn.Schon als Kind war es so. Aber ich glaube damals hatte ich Angst.Damit verschwende ich meine Energie.Jetzt bin ich daran das langsam zu ändern.Manchmal tappe ich aber doch noch rein....ich bleibe dran.
    Herzlich
    Christine

  • #13

    Andrea Hiltbrunner (Dienstag, 09 Februar 2016 08:37)

    Liebe Gé, da hast du eine RIESENerkenntnis gewonnen! Welch wahrhaftig wichtiger Schritt und Prozess!!! ich freue mich so sehr und ich bedanke mich für dein vielen Komplimente an mich in letzter Zeit! Herzlichst, Andrea

  • #14

    Andrea Hiltbrunner (Dienstag, 09 Februar 2016 08:40)

    Liebe Verena, vielen herzlichen Dank für deinen wertvollen Kommentar. Mitgefühl ist es, was dich darin unterstützt, die anderen so stehen lassen zu können, wie und wo sie sind. Mitgefühl heisst nicht, dass du ihre Taten akzeptierst, aber dass du sie dort ruhen lassen kannst. Herzlichst, Andrea

  • #15

    Andrea Hiltbrunner (Dienstag, 09 Februar 2016 08:41)

    Liebe Alexandra, nun musste ich gerade schmunzeln, als ich las, dass du ab dem Punkt wieder ruhig schlafen konntest! Wie wahr udn wie wichtig! Liebe Grüsse, Andrea

  • #16

    Bettina (Dienstag, 09 Februar 2016 08:56)

    Erwischt! Gerade gestern war ich "drüber" ... und die Freude am Tun an meinem Business war weg. Stattdessen - Anspannung! Angst!
    Ja, ich gehöre zu der Kategorie immer noch einen mehr drauf zulegen, immer noch nicht gut genug, es geht noch besser ... und dann tun tun tun!
    Dabei verliere ich komplett meine Freude ... ich bin verrutscht. .. Kopf über Herz!
    Was ich dann tue, wenn es mir bewusst wird: erst mal gar nix. .. Einen Gang zurück schalten und atmen ♡♡♡ Liebe Grüße. ..Bettina

  • #17

    corinne (Dienstag, 09 Februar 2016 10:31)

    Einfach nur: YES!!!

  • #18

    jutta (Dienstag, 09 Februar 2016 11:57)

    Ja ich kenne das aus meinen "alten Zeiten " nur zu genau. Ein Frauen Phänomen.Und auch heute passiert es mir noch manchmal...aber ich habe gelernt es zu erkennen und dann den Gang runterzuschalten. Immer wieder erfrischend sich mit "Gleichgesinnten" darüber auszutauschen und sich zu erinnern dass wir auch regelmäßig unsere TANKSTELLE brauchen. Danke Andrea :-)

  • #19

    Dagmar (Dienstag, 09 Februar 2016 12:00)

    So true!
    Ich hatte am Wochenende ein Seminar als Referentin. In der Vorbereitung war ich irre nervös, unsicher und unentschlossen. Konnte mich bzgl. der Inhalte auf nichts so richtig festlegen. Meine Gefühlslage: "Land unter" und ich mitten drin. Irgendwann wurde mir klar: Es sind nicht die unbekannten Teilnehmer*innen, es sind nicht die mir unbekannten Mit-Referent*innen, es sind nicht die für mich nicht ausreichend klaren Vorgaben der Auftraggeber. Was mich so dermaßen aus meiner Mitte bringen konnte: Mein Ego. ICH wollte gut sein. ICH wollte gut ankommen. ICH wollte gemocht werden. Dabei hätte es völlig ausgereicht, einfach ICH zu sein. Darin bin ich am besten und am entspanntesten. ;0) In der Durchführung des Seminars blieb mir dann eh nichts anderes übrig, als mich auf mich selbst zu verlassen und... alles war gut.
    Manche Lektionen brauchen scheinbar etliche Wiederholungen bis frau sie intus hat...
    Dein Artikel, liebe Andrea, war jetzt die ideale Reflektionshilfe. Danke!

  • #20

    Maria (Dienstag, 09 Februar 2016 19:04)

    LIebe Andrea,
    vielen Dank für diesen Artikel. Ich habe gerade zwei Tage bei meinen Eltern hinter mir und beim zurückfahren im Zug genau diese Glaubenssätze aufgeschrieben "Ich bin nicht genug" und "Ich werde nur geliebt, wenn ich mich aufopfere und an meine Bedürfnisse und Grenzen gar nicht denke". Vor lauter Angst nicht gemocht zu werden, bin ich nur am schauen, was die anderen von mir erwarten und nicht, was ich gerade will, fühle, für mein Weiterkommen tun sollte. Wenn ich ganz ehrlich bin merke ich aber auch, dass ich mit meinem Helfen andere an mich binden möchte. Dass sie mich toll finden, einfühlsam, etc. Und da ist das loslassen: Riskieren, dass jemand enttäuscht ist, sich vielleicht abwendet und mich meinem Verlassensein-Schmerz stellen. Mich trauen, nicht immer lieb, freundlich und perfekt sein zu wollen, sondern echt. Dafür würden aber vielleicht viel mehr Momente in mein Leben kommen, in denen ich mit anderen auf Augenhöhe und in Freude verbunden sein kann, als in Not. Ich spüre wie frei sich das anfühlt, dass ich im Moment aber noch ein Stück davon weg bin und noch ganz viel Angst da versteckt ist. Dein Artikel kommt genau zur richtigen Zeit! Herzliche Grüße!

  • #21

    Laura Balmer (Dienstag, 09 Februar 2016 20:47)

    Und wie ich das kenn liebe Andrea. Sich selber gut zu spüren und den eigenen Raum klären ist auch mir persönlich und beruflich emorm wichtig geworden. Danke!
    Herzlichste Grüsse
    Laura Balmer

  • #22

    Marianne Hubmann (Montag, 14 November 2016 17:09)

    Liebe Andrea
    Danke! Auch mich hat das Thema zuerst mal wütend gemacht, im Wissen, dass es mit mir zu tun hat. Als fein fühlender Mensch über nehme ich tatsächlich viel zu viel auf allen Ebenen von andern und vergesse dabei meinen Raum einzunehmen. Dies bringt Unzufriedenheit mit sich und hilft eben weder mir noch den andern, noch meinem Business. Es geht gerade nur darum, meine Grenzen zu spüren und meinen Raum mit mir auszufüllen. Dies als Grundlage für meine Heilende Tätigkeit, was sich mein Herz so sehr wünscht. Danke! Marianne

  • #23

    Andrea Hiltbrunner (Montag, 14 November 2016 21:41)

    Liebe Marianne, ich danke dir für deine offenen Worte. Befreie den Platz in dir, löse alles von dir weg, was dich runterzieht, folge Menschen, die dich inspirieren, tue Dinge, die dein Herz höher pulsieren lassen!

    Herzlichst, Andrea

  • #24

    Stefanie (Mittwoch, 16 November 2016 16:53)

    Liebe Andrea,
    das ist exakt auch meine Erfahrung und der Weg, den ich gegangen bin. Gerade jetzt, mit dem Schlaganfall meines Vaters kann ich ganz gut sehen und prüfen wo ich noch zum "über" neige ;)
    Liebe Grüsse
    Stefanie

  • #25

    Andrea Hiltbrunner (Montag, 21 November 2016 11:59)

    Liebe Stefanie, dies ist keine einfache Situation, in der du dich befindest. Hier wird wichtig sein, dass du dich nicht vergisst und dich in deine eigene Mitte stellst und das Positive am ÜBER für dich nehmen kannst, dir viel selber zu geben und um Support zu fragen. Liebe Grüsse an dich, Andrea

  • #26

    Ulrike Maria (Montag, 21 November 2016 19:06)

    Liebe Andrea,
    ich bin gerade aktiv dabei, meinem alten Überich den Laufpass zu geben. Es war lange Zeit auch zugegebenmassen der einfachere, wenn auch nicht erfüllendere Weg. Nun habe ich mir den Weg freigeschaufelt und stehe gefühlt in einem Torbogen in eine neue, unglaublich spannende, erfüllte und wundervolle Welt.
    Jetzt kommts: der Mut! Der Mut, diesen Schritt durch den Bogen zu gehen! Der Schritt ins ungewisse Gewisse! Und auch: dass ich diese Belohnung annehmen kann, ich es wert bin und verdient habe.

    Ich danke Dir von Herzen, dass Du genau dies' vorlebst und ich werde gerne weiterhin Deinen Weg verfolgen, für den ich Dir alles Gute wünsche!
    Danke, dass Du uns durch Deinen Torbogen mitnimmst!
    Ulrike